Nachhaltigkeit

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Mainova WebHouse

Effizienz und Verantwortung


Aktuell baut die Mainova WebHouse in Frankfurt eines der effizientesten und nachhaltigsten Rechenzentren in Frankfurt. Das wegweisende Gesamtkonzept des neuen Rechenzentrums-Campus in der Gwinnerstraße in Frankfurt schont Klima und Ressourcen und setzt neue Maßstäbe für den verantwortungsvollen Rechenzentrumsbau in Frankfurt.




Die grünen Fakten   
 

  • 100 % Ökostrom
  • Photovoltaikanlagen an den Fassaden zur Eigenstromproduktion
  • Fassaden- und Dachbegrünung für ein verbessertes Mikroklima
  • Abgasnachbehandlung der Netzersatzanlagen („AdBlue“)
  • PUE: 1.2
  • Zertifizierung nach LEED-Gold Standard

Ressourcen schonen  
 

  • Auskopplung von umweltfreundlicher Abwärme zur Versorgung von umliegenden Bürogebäuden, Hotels, Veranstaltungsorten und Einkaufszentren
  • Nachhaltige Trockenkühlung für einen niedrigen Wasserverbrauch
  • Regionale Lieferketten stehen bei uns im Fokus zur Vermeidung langer Transportwege
  • Bepflanzungen werden mit aufgefangenem Regenwasser bewässert
  • Verwendung von recyclebaren Rohstoffen

Städteplanung 
 

  • Besonders effiziente und flächenschonende Designs
  • Ansprechende begrünte Bürofronten und naturnahe Vorgartenzonen
  • Erfüllung von allen gesetzlichen Nachhaltigkeitsanforderungen
  • Leistung eines aktiven Beitrags zur Wärmewende und Dekarbonisierung in Frankfurt

1.2 PUE

IT-Load

>350 kW

Abwärmelieferung

100 %

Ökostrom

High-Performance mit ökologischem Fußabdruck

Grüne Rechenzentren für die Zukunft


Ein Markt der Zukunft - Auf dem Weg zum klimaneutralen Rechenzentrum


Weltweit hat sich die Kapazität der Rechenzentren allein in den letzten 10 Jahren mehr als vervierfacht. Das fördert einerseits die digitale Transformation, andererseits gilt es mehr denn je, diesem schnell wachsenden Bedarf verantwortungsbewusst, mit nachhaltigen und sinnvollen Maßnahmen zu begegnen. Genau dies ist das Ziel der Mainova WebHouse.




Die Mainova WebHouse setzt in ihren Rechenzentren verschiedene Maßnahmen um, um den Co2-Fußabdruck zu verringern:

  • Abwärmenutzung:
    In herkömmlichen Rechenzentren wird die wertvolle Serverabwärme meist ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Die Abwärme unserer Server wird genutzt, um die Büroflächen des Rechenzentrums zu beheizen. Von dem Aktuell im Bau befindliche Campus MWH01, wird die Abwärme genutzt, um die Konzerthalle des überregionalen Kulturzentrums “Batschkapp”, zu beheizen.
     
  • Photovoltaik-Panels an den Fassaden:
    Die Südfassade ist mit PV-Panels ausgekleidet. Der erzeugte Strom wird genutzt, um das Gebäude zu beleuchten und um die Wärmepumpen zur Abwärmenutzung zu betreiben.
     
  • Vorrichtung AdBlue Abgasnachbehandlung:
    Die Abgase der Dieselmotoren sind durch die AdBlue-Nachbehandlung besonders schadstoffarm. Diese Maßnahme liegt über dem Marktstandard – unsere Wettbewerber setzen kein ADBlue ein.
  • Fassaden- und Dachbegrünung 
    Zur Verbesserung des lokalen Mikroklimas. Das schützt einerseits die Dachfläche vor Wind- und Witterungseinflüssen, Hitze und UV-Strahlung und verlängert damit die Lebensdauer des Dachs. Gleichzeitig wirkt die Begrünung wie eine Wärmedämmung im Winter, sowie als Hitzeschutz im Sommer. Darüber hinaus wirken Dach- und Fassadenbegrünungen als Schadstoff- und Luftfilter und verbessern so das Umweltklima.
     
  • 100 % Ökostrom
    Die Gebäude werden zu 100 % mit Strom aus regenerativen Quellen betrieben. Der Strom aus den eigenen Photovoltaik-Anlagen fließt hier mit ein.
     
  • Weitere Maßnahmen: 
    Geplante Mobilitätsangebote wie Elektroladesäulen sowie Car-/ Bikesharing für die Belegschaft.